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Die zahnmedizinische Diagnostik erfolgt im Sinne eines systematischen Screenings. Im Rahmen eines ausführlichen ärztlichen Gesprächs werden wichtige Informationen, eventuelle Risikofaktoren oder familiäre Prädispositionen erfragt. Besonderes Augenmerk gilt den individuellen Wünschen und dem Hauptanliegen des Patienten. Eine systematische Untersuchung dient der Sammlung von wichtigen klinischen Befunden (Allgemeinbefund, Mund- und Gesichtsregion, Schleimhäute, makro- und mikroskopischer Zahnstatus, Zahnsensibilität, Mundhygieneanalyse, Parodontalbefund, Funktionsstatus). Falls erforderlich, müssen diese Befunde durch spezifisch anzufertigende
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| Der Einsatz ausgefeilter Messtechnik, beispielsweise Laserfluoreszenzdiagnostik, erleichtert das Auffinden z.B. klinisch verborgener Kariesläsionen und erlaubt eine quantitative Kariesdiagnostik. Letztere sind wesentliche Voraussetzung für |
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![]() Struktureinbruch an Zahnoberflächen |
Das Spektrum moderner zahnärztlicher Diagnostik reicht bis zur Gensondenanalyse von aus Zahnfleischtaschen gewonnenen Bakterienproben, aus welchen die Qualität und Quantität der für die Parodontitis ursächlichen Bakterien erfasst werden können. Diese Befunde bieten wichtige Informationen |
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![]() Bestimmung des Kariesrisikos |
![]() Quantitative Kariesdiagnostik |
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![]() Untersuchung des Zahnhalteapparates |
![]() Keimbestimmung durch Gesondenanalyse |
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